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Das Monochord – Die Proportionen

Das Monochord besteht aus einem Resonanzkasten...


Das Monochord besteht aus einem Resonanzkasten, über dessen ganze Länge eine Saite zwischen zwei festen Stegen gespannt ist.

Schon 480 v. Chr. wurde das Monochord von Pythagoras dazu genutzt, mathematisch ganzzahlige Teilungsverhältnisse in Längenmaßen sichtbar und hörbar zu machen.

Die sieben harmonikalen Grundgesetze wurden von Pythagoras durch Klangintervalle verdeutlicht und als Teil der kosmischen Ordnung begriffen .

Wir empfinden das als schön und harmonisch, was diesen mathematischen Prinzipien am nächsten kommt. Der goldene Schnitt (3 : 5 / 5 : 8 ) in Kunst und Architektur, ist ein sichtbar gemachter Ausdruck dieser der Musik innewohnenden Gesetze.

Der menschliche Körperbau wird durch und durch vom goldenen Schnitt gegliedert. Man kann ihn deshalb als ein „ klingendes Kunstwerk“ bezeichnen.
„Der Mensch ist auf Vollkommenheit hin angelegt.“ [weiter]




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