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Das Verbindungsglied zwischen Mensch und Kosmos...


Das Verbindungsglied zwischen Mensch und Kosmos, sind die musikalischen Verhältnisse. Sie sind ein universelles Ordnungsprinzip und bestimmen sowohl den Makro – wie den Mikrokosmos.

Plato, Pythagoras, Ptolemäus, Kepler und andere haben Beziehungen bewiesen, die zwischen den Umlaufbahnen der Planeten und den Klangverhältnissen bestehen, die es auf einer gespannten Saite gibt: sie schwingen und klingen in ganzzahligen Proportionen.

Der Begriff „ Harmonie der Sphären“ ist so alt, wie die Menschheit selbst.
Die überwältigende Fülle ganzzahliger Proportionen in der Natur, ist ein Indiz für den gleichermaßen harmonischen, mathematischen und musikalischen Aufbau unserer Welt.

Ihre Entsprechung finden sich in der DNS, der RNS, im Periodensystem der Elemente, in der Welt der Atome und Elementarteilchen, in Blatt – und Körperformen, Kristallstrukturen, den fünf platonischen Körpern, im chinesischen I Ging.

In der Quantentheorie verändert sich die Energie der Atomteilchen in ganzzahligen Sprüngen. Der Atomraum ist in Wirklichkeit ein Tonraum.

„Das Universum speist ständig Klänge in jedes einzelne seiner Teile, vom Atom und vom Gen, bis zum Planeten und zum Pulsar. Der Ton bringt alle Formen und alle Wesen hervor. Der Ton ist das, wodurch wir leben.“ (aus: Die Welt ist Klang / J. E. Berendt)

Die Welt ist Klang. [weiter]





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