Li­te­ra­tur­hin­wei­se

Die Gi­tar­re und ihr Bau (Ge­bun­de­ne Aus­ga­be) von Franz Jahn­el

Das Buch hat in der Gründ­lich­keit der Dar­stel­lung der Grund­la­gen des Gi­tar­ren­baus nach wie vor kei­ne Kon­kur­renz. Be­son­de­re Er­wäh­nung ver­die­nen die sehr de­tail­lier­ten Auf­lis­tun­gen von Höl­zern, Ma­te­ria­li­en und ih­rer Ei­gen­schaf­ten für den Gi­tar­ren (Instrumenten)bau…. Jahn­el be­schäf­tigt sich eben­falls sehr de­tail­liert mit phy­si­ka­li­schen Grund­la­gen (bis hin zur Be­rech­nung von Saiten)…

Na­da Brah­ma. Die Welt ist Klang. (Ta­schen­buch) von Joa­chim-Ernst Berendt 

Was Joa­chim-Ernst Beh­rendt hier ge­leis­tet hat, lässt sich gar nicht ge­nug lo­ben (man könn­te schon fast sa­gen: prei­sen“). Von geis­tes­wis­sen­schaft­li­cher wie na­tur­wis­sen­schaft­li­cher Sei­te trägt er zahl­lo­se Be­le­ge für ei­ne mu­si­ka­li­sche Grund­struk­tur des Uni­ver­sums zu­sam­men. Das be­ginnt bei der Atom­phy­sik und As­tro­no­mie und führt bis zur Ety­mo­lo­gie und al­ten und neu­en Mythen.

Die Ok­ta­ve. Das Ur­ge­setz der Har­mo­nie (Ta­schen­buch) von Hans Cous­to

Der schwei­zer Ma­the­ma­ti­ker Hans Cous­to ent­deck­te 1978 das Na­tur­ge­setz des har­mo­ni­ka­len Zu­sam­men­hangs al­ler Schwin­gun­gen. Er be­rech­ne­te mit Hil­fe des Ok­tav­ge­set­zes die har­mo­ni­ka­len Kam­mer­tö­ne“ in Ab­lei­tung der as­tro­no­mi­schen Gegeben-heiten. 

Mu­sik, Spie­gel der See­le. Ei­ne Ein­füh­rung in die Mu­sik­the­ra­pie (Ta­schen­buch) von Wolf­gang Chr. Schroeder 

Kon­zep­te der Grup­pen- und Ein­zel­the­ra­pie wer­den eben­so be­schrie­ben wie die musikalisch/​musiktherapeutischen Ele­men­te, die heu­te Ba­sis für den in­te­gra­ti­ven An­satz der kli­ni­schen Mu­sik­the­ra­pie sind, die der Au­tor in sei­ner Ar­beit prak­ti­ziert und in sei­nen Lehr­ver­an­stal­tun­gen weitergibt.

Durch Mu­sik zum Selbst. Wie man Mu­sik neu er­le­ben und er­fah­ren kann (Ge­bun­de­ne Aus­ga­be) von Pe­ter Mi­cha­el Hamel 

Je­der von uns, ob Pop-Fan oder Mo­zart-An­hän­ger, kann sich wie­der­ent­deck­te Quel­len der Mu­sik zu­nut­ze ma­chen und oh­ne mu­si­ka­li­sche Aus­bil­dung oder tech­ni­sches Kön­nen im Ex­pe­ri­ment mit Klang und Ton sei­ne Krea­ti­vi­tät we­cken, zu sich sel­ber fin­den und neue Kraft schöpfen.

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